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    <title>...auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen...</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Marathy</dc:publisher>
    <dc:creator>Marathy</dc:creator>
    <dc:date>2025-08-12T22:02:47Z</dc:date>
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    <title>...auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen...</title>
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    <title>Hast Du nicht auch manchmal das Gefühl...</title>
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    <description>...dass Du nun, nachdem meine Mutter, Deine Ex-Frau, nicht mehr hier wohnt und Du seit etwa sechs Jahren mit Deiner Freundin zurück in Dein Haus gezogen bist, in die Fußstapfen jener Ex-Frau stapfst, was das Wunderlich-Werden anbelangt?...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich zunehmend weniger mit Dir verabreden; insbesondere, seit Du in Frührente gegangen bist. &quot;Nee, da will ich nicht... da kann ich nicht... das weiß ich jetzt noch nicht...&quot; G. hat sich auch auf die Art zunehmend dem Kontakt zu mir entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zunehmend anstrengender, mit Dir zu telefonieren: &quot;Du musst erst auf den AB sprechen, ich gehe nicht mehr ans Telefon. Aber ich rufe Dich dann zurück...&quot;&lt;br /&gt;
So hat es G. auch gemacht. Zugegeben, Du bist noch in dem Stadium, wo Du tatsächlich zurückrufst. Noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, und wenn wir dann telefonieren, bekommst Du öfter Dinge &quot;in den falschen Hals&quot; oder drückst Dich sehr umständlich aus. Du warst mal sehr viel vitaler und hattest mal sehr viel mehr Feingefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hast Du mich ohne Begründung sehr kurzfristig und schroff versetzt. Ich bleibe auf meinen Mitbringseln sitzen... und bin sehr wütend und traurig darüber, nun auch noch meinen Papa zu verlieren.</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>In weiter Ferne</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2014-03-09T14:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/97066753/">
    <title>Thank you! :)</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.mjworldcry.com/index.html&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;IMG_4554&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/beweglich/images/IMG_4554.jpg&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://make-that-change.de&quot;&gt;Ihr&lt;/a&gt; macht das wirklich toll.</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>neue Wege</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-25T16:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/97052180/">
    <title>Anonym</title>
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    <description>Meine Eltern leben jetzt seit acht Jahren getrennt (...eigentlich schon länger, denn was vorher ablief, kann man nicht wirklich als &quot;zusammen leben&quot; bezeichnen...). Erst hat meine Mutter meinen Vater aus dem gemeinsamen Haus geschmissen und sich darin regelrecht verschanzt. Gut zwei Jahre später, nachdem sie selbiges ordentlich heruntergewirtschaftet hatte, ergriff sie die Flucht - irgendwo in Richtung westlich von Hamburg. &lt;br /&gt;
Eine &quot;richtige&quot; Adresse hat sie, aber die kennt offiziell niemand. Ihre Post lässt sie nämlich ausnahmslos an ein Postfach schicken, und wenn man mit ihr telefonieren möchte, sollte man sich prinzipiell darauf einstellen, dass man erstmal auf ihre Mailbox sprechen muss.&lt;br /&gt;
Gesehen habe ich sie schon lange nicht mehr, da ja - nach ihren eigenen Worten - 350 Kilometer einfach zu weit sind, um die eigene Tochter zu besuchen. Und das, obwohl sie ihren Vater, ihren Bruder und ihre &lt;a href=&quot;http://beweglich.twoday.net/stories/5123273/&quot;&gt;dubiosen Freunde&lt;/a&gt;, von denen sogar welche mit mir im selben Ort wohnen, mehrmals im Jahr für längere Zeit besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern hatte meine Mutter Geburtstag. In einer Mischung aus Pflichtgefühl und Sehnsucht schrieb ich ihr eine SMS: &quot;Hallo Geburtstagskind! Wir wünschen Dir alles Liebe, lass&apos; es Dir gut gehen! Liebe Grüße, ...&quot;&lt;br /&gt;
Relativ kurz, aber durchaus nicht lieblos.&lt;br /&gt;
Sie schrieb zurück: &quot;Danke, mir geht es gut, lg, Mama.&quot;&lt;br /&gt;
Das ist also der jährliche Kontakt zwischen uns.&lt;br /&gt;
Naja, denke ich mir, sie erinnert sich immerhin noch daran, &quot;Mama&quot; &lt;strike&gt;gewesen&lt;/strike&gt; zu sein. Zumindest biologisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und achja: Es tut weh, ein Scheidungskind zu sein.</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>In weiter Ferne</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-08T09:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/97051014/">
    <title>Erkenntnisse</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/97051014/</link>
    <description>Wir gehen Spazieren. Wir haben auch eine Mission, sind auf dem Weg irgendwohin. Ich erzähle Dir von dem, was mich gerade bewegt.&lt;br /&gt;
&quot;Du hast Probleme, die Kontrolle abzugeben, und die Dinge anzunehmen, die das Leben Dir schenkt!&quot;, sagst Du plötzlich.&lt;br /&gt;
Ich bin sehr selten sprachlos, aber Du verblüffst mich. Schließlich antworte ich: &quot;Möglicherweise hast Du da den Nagel auf den Kopf getroffen...&quot;, genau wissend, dass Du ihn nicht nur möglicherweise, sondern ganz sicher getroffen hast.&lt;br /&gt;
Wie wir uns so darüber unterhalten, warum ich eigentlich nach so vielen Jahren noch immer Deine Nähe suche, sage ich: &quot;Naja, Du bist schon an einer Stelle in mein Leben getreten, die sehr besonders war.&quot; (Ich war kurz davor, mein Leben aufzugeben.)&lt;br /&gt;
Mir wird klar, dass Du eigentlich die einzige Person in meiner Umgebung warst (und bist), bei der ich jemals vorbehaltlos die Kontrolle abgeben und von der ich Dinge annehmen konnte, ohne das Gefühl zu haben, dafür irgendwann bezahlen zu müssen.&lt;br /&gt;
&quot;Ich will es mir nicht zu einfach machen...&quot;, sage ich schließlich. Ich formuliere eine lange und umständliche Entschuldigung für das, was jetzt kommt.&lt;br /&gt;
&quot;Komm&apos; doch &apos;mal zum Punkt!&quot;, sagst Du.&lt;br /&gt;
&quot;Wie gesagt, ich will es mir nicht zu einfach machen, aber als Du so plötzlich und vollständig aus meinem Leben verschwunden bist, da... habe ich mich einfach noch nicht bereit gefühlt.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht mehr genau, was danach kam, aber Deine Nähe noch spürend wache ich auf. &lt;br /&gt;
Nein, ich fühle mich auch jetzt noch nicht bereit; ich vermisse Dich. Aber Du hast einen soliden Grundstein gelegt, mir beizubringen, dass mein Leben achtens- und lebenswert ist, und ich habe dazu gelernt, dass jedes Leben achtens- und lebenswert ist. Also unbedingt auch Deins.&lt;br /&gt;
(An der Sache mit &lt;i&gt;meinem&lt;/i&gt; Leben muss ich noch arbeiten.)</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenklang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-07T08:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/97040517/">
    <title>Mann...</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/97040517/</link>
    <description>Ich wusste gar nicht mehr, wie erfrischend mein Hintergrundbild hier eigentlich ist. :)</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-30T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Und dann war da noch...</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;405&quot; height=&quot;329&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tAvzsjcBtx8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/tAvzsjcBtx8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;405&quot; height=&quot;329&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-22T18:29:00Z</dc:date>
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    <title>Jacksonmania die Dritte</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/11573324/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.tmz.com/2011/01/11/dr-conrad-murray-ordered-stand-trial-michael-jackson-manslaughter-case-propofol-preliminary-hearing-witnesses-medical-board/&quot;&gt;&lt;i&gt;In his closing statement, Deputy District Attorney David Walgren told the judge, &quot;It was not Michael Jackson&apos;s time to go.  Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe es als Etappensieg...</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>neue Wege</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-12T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/8443397/">
    <title>&quot;Your eye is on the sparrow... Lord I know you&apos;re watchin&apos; over me... Thy will be...</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/8443397/</link>
    <description>&quot;Your eye is on the sparrow... Lord I know you&apos;re watchin&apos; over me... Thy will be done...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum macht mich das immer so traurig? Warum heule ich immer auf Friedhöfen, suche sie aber regelmäßig auf? Warum würde ich am liebsten an Klostermauern wohnen? Warum habe ich immer das Gefühl, am Rockzipfel eines Pfarrers hängen zu müssen?... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum mache ich mir Gedanken darüber, ob ein Plakat oder eine Hose auch eine Seele und / oder einen eigenen Willen haben, und ob sie sich entscheiden können, irgendwann &quot;zu gehen&quot;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nach Hause.&lt;br /&gt;
*s-e-u-f-z*</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-16T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/8396201/">
    <title>Apropos &quot;...an den Nagel gehängt&quot;</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/8396201/</link>
    <description>Am 13.10., also vor genau einer Woche, war die letzte HP-Prüfung. Ich hab&apos; sie mir bei Kreawi heruntergeladen und vor zwei Tagen spät abends, als ich noch nebenher andere Sachen am Rechner zu tun hatte, mal eben gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hätte sie bestanden.&lt;br /&gt;
Dabei hab&apos; ich den ganzen Kram jetzt seit zwei Monaten nicht mehr angeguckt.</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-20T14:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/6034819/">
    <title>Jacksonmania die Zweite - oder: How I make my change</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/6034819/</link>
    <description>Nun sind einige Wochen seit dem Tod von Michael Jackson vergangen. Ich habe inzwischen (zweimal!) den Film gesehen, und mein Mann war zwischenzeitlich eine Woche auf Fortbildung. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis: Ich überdenke mein Leben, meine Ziele. Krisen hatten wir schon immer, und ich habe immer wieder eingelenkt, gedacht: &quot;Es wird schon besser werden.&quot; Oder: &quot;Was soll ich denn schon anderes machen?&quot; Oder: &quot;Wir hängen eh allein schon wirtschaftlich so zusammen, dass eine Trennung sehr schwierig wäre und schwerwiegende Konsequenzen hätte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Woche, als mein Mann auf Fortbildung war und ich den Film gesehen habe, ist mir eigentlich eines glockenklar geworden: Mir ist meine Zeit VIEL zu kostbar, um sie mit Warten und Hoffen auf &quot;bessere&quot; Zeiten zu verbringen. Wenn ich mich nicht bewege, wird sich hier gar nichts bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Who are &lt;b&gt;they&lt;/b&gt;? It&apos;s &lt;b&gt;us&lt;/b&gt;!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Mann wird im selben Haus wohnen bleiben, aber diese Woche in eine eigene Wohnung ziehen. Das macht mich sehr traurig, denn ich möchte mich nicht von ihm trennen. Aber ich möchte mich von so vielen Dingen trennen, die zwischen uns stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es funktioniert, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass ich mich trotz der Trauer wie ein Gefäß fühle, das sich nach und nach wieder füllt. Ich kann meine Kraft wieder für mich einsetzen. Ich beginne gerade, meine alten (verloren gegangenen) Ziele wieder neu zu entdecken, zu definieren, und zu erobern. &lt;br /&gt;
Und das ist - gerade jetzt - total wichtig, denn bald steht die HP-Prüfung an, und ich will diesen verdammten Schein jetzt endlich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pläne für danach habe ich bereits.</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenklang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T17:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/5880593/">
    <title>Seen-Sucht</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/5880593/</link>
    <description>Ich sitze am Hafen auf einer Bank. Ich bin im Urlaub und genieße die Sonne. Ich sehe Kindern zu, die in Badehosen am Wasser herumtollen und ins kühle Nass springen. &lt;br /&gt;
Und auf einmal wünsche ich mir, auch Kind von Eltern zu sein, die ein Boot haben. Auch am Wasser aufgewachsen zu sein... es macht mich beinahe melancholisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt mir eine Begebenheit ein, bei der mein Mann zu meinem Vater sagte: &quot;Deine Tochter hat eben das gleiche gesagt - man merkt, dass es Deine Tochter ist.&quot;&lt;br /&gt;
Und ich denke jetzt: Ich bin wohl auch Tochter meiner Mutter  (die ja jetzt - wahrscheinlich - auf einem Hausboot wohnt).</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>In weiter Ferne</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-16T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/5821712/">
    <title>Jacksonmania</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/5821712/</link>
    <description>&lt;i&gt;Nobody has influenced me more than this man.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ja, auch ich habe meine Geschichte mit Michael Jackson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dreizehn oder vierzehn ungefähr, da verließ ich auf einmal den Pfad der New Kids und wurde zum Michael Jackson - Fan. Ich hatte ein Dachgeschosszimmer voll mit Postern, viele CDs (immer nur Alben; Singles fand ich doof), und natürlich habe ich auch Michael Jackson videoweise nachgetanzt. Allen voran &lt;i&gt;Moonwalk&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Dirty Diana&lt;/i&gt;. Dabei wurden Uropas Hut, Papas Jackett und so einige Pflaster aus der Hausapotheke Teil meiner Kostümierung. &lt;br /&gt;
Wer aber glaubt, ich hätte irgendwie fanatisch gesammelt, was zu kriegen war, oder hätte versucht, auf eines seiner Konzerte zu kommen, - weit gefehlt. Da meine Eltern sich ja nicht sonderlich für mich interessierten, der Großteil meiner restlichen Familie eh schon verstorben war und ich eigentlich nur eine Freundin hatte, wurden die Poster mir zum Eltern- und Freundesersatz. Michael Jachsons Moral war meine Moral, und Michael Jackson war mein Kummerkasten. Ich &quot;sprach&quot; mit ihm, ich schrieb ihm Briefe - natürlich, und das war wohl einer der positivsten Nebeneffekte, auf Englisch. Ich übersetzte mir seine Lieder und lernte nicht nur in der Schule, sondern auch privat Englisch - wenngleich das natürlich zu mancherlei Diskrepanzen in Aussprache oder Wortwahl führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So what?!&lt;/i&gt; Heute bin ich Englischlehrerin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich hatte vor, irgendwannn irgendwie von zu Hause wegzulaufen, und Michael Jackson war dabei mein oberstes Ziel. Er würde schon mich aufnehmen, für mich sorgen. Ich war (und bin) ja schließlich nicht hinter seinem Geld her, war (und bin) kein Groupie, war (und bin) nicht irgendwie machtgierig - nein, ich wollte ihn einfach ganz privat erleben, einfach nur bei ihm sein, Teil dessen sein, was von ihm umsorgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, von einer Minute auf die andere (ich war mittlerweile siebzehn), kam ich wieder in mein Dachgeschosszimmer und dachte wirklich: Boah, ich kann&apos;s nicht mehr sehen. Und dann riss ich alle Poster von den Wänden und verschleuderte die CDs.&lt;br /&gt;
Seit dem hat man zwar immer mal wieder am Rande was von MJ mitbekommen, aber die intensive Phase war wohl vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann das. Die Nachricht: Michael Jackson ist tot. Bumms. Wie ein Brett vor den Kopf... und auf einmal war alles wieder da: die Erinnerungen an früher, die Emotionen, die Wünsche. Und mir wurde klar, dass ihn einmal privat erleben zu wollen und ihn außerdem einmal live on stage sehen zu wollen Wünsche sind, die aus der damaligen Zeit geblieben sind. &lt;i&gt;Once a person has a certain state in your heart, you&apos;ll never stop loving him or her - no matter what he or she has done.&lt;/i&gt; Ich habe noch nie viel darauf gegeben, was die Nachrichten sagen - egal, ob es nun die Tagesschau oder irgendwelche VIP-Tratschnews sind. (&quot;Sie sollten erstmal sehen, was DIE mit den Nachrichten machen.&quot; - Zitat aus &lt;i&gt;The Game&lt;/i&gt;.)&lt;br /&gt;
In sofern werden wir vielleicht nie erfahren, wie MJ &quot;wirklich&quot; war, ob er &quot;tatsächlich&quot; tot ist und an was er &quot;letztendlich&quot; gestorben ist. Klar, ich habe mir gewünscht (wenn auch nicht geglaubt), dass er während der Trauerfeier einfach aus dem Sarg springt und sagt: Hey yo, da bin ich wieder. &lt;i&gt;&apos;Cause this is thriller..... &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
War aber leider nicht so. Und so bleibt auch mir nur offenen und ehrlichen Herzens zu sagen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rest in peace, Michael. Wherever you are. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenklang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-14T08:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/5785404/">
    <title>Schon wieder bald Ferien</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/5785404/</link>
    <description>...Kinders, wie die Zeit vergeht. Zehn Wochen gefüllt mit Arbeiten, Lernen, Seminaren... und zwischendurch noch Harfespielen, Wassergymnastik..... Ich hab das Gefühl, dass ich umso weniger weiß, je mehr ich lerne. Wird wirklich Zeit, dass die Sommerferien kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest krieg&apos; ich Dank Schröpfen, Moxen und sportlicher Betätigung nicht mehr jeden Rotz ab, den die Kinder so mitbringen. (:</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T19:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://beweglich.twoday.net/stories/5629615/">
    <title>Die Sache mit meiner Mutter</title>
    <link>http://beweglich.twoday.net/stories/5629615/</link>
    <description>Meine Mutter ist im Januar 2008 nach S. gezogen. Dort hat sie kein Festnetz - nur ein Handy. Und sie hat auch keine Adresse hinterlassen - weder bei mir, noch bei meinem Vater. Damit er ihr aber ihre Post hinterherschicken kann, hat sie eine Postfachadresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Wochen, bevor meine Mutter nach S. zog, hat sie mich besucht. Es ging mir gar nicht gut dabei - das innere Kind war sehr zornig und traurig darüber, dass die Mutter sich so einfach aus dem Staub machte. &lt;br /&gt;
Sie hat ein heruntergewirtschaftetes Haus hinterlassen, mit total versiffter Küche und vollgehamsterten Kühl- und Gefrierschränken. Konserven, die bereits über ein Jahr abgelaufen waren. Unvorstellbar. Und ein seltsames Gefühl, wenn man als Tochter einsehen muss, dass die Mutter offensichtlich ein psychisches Problem hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweimal im Jahr ruft sie an - einmal davon war zu meinem Geburtstag, an dem sie mich fragte, wie alt ich denn nun geworden sei. &lt;br /&gt;
Das zweite Mal war Weihnachten. Jedes Mal, wenn sie anruft, bekomme ich augenblicklich Schweißhände, mein Darm rumort, ich könnte mich übergeben. Aufregung - und dieser Zwiespalt, einerseits etwas von ihr zu wollen (Liebe, Zuwendung, Antworten), andererseits die Nase voll davon zu haben, in ihre Muster hineingezogen zu werden. Und schon sind wir wieder in dem alten Rollenverhalten - meine Mutter die &quot;Allmächtige&quot;, ich das kleine, nutzlose &quot;Ding&quot;. &lt;br /&gt;
Wie auch immer, dieses Mal schaffte ich es tatsächlich, ihr zu sagen, dass ich sie gerne öfter sehen würde als nur einmal im Jahr (wenn es hochkommt). Immerhin weiß ich, dass sie regelmäßig ihren Vater und ihren Bruder sowie einige ihrer Freunde hier besucht, und ich bat sie darum, mich doch einfach in ihre Besichtigungstour mit aufzunehmen. O-Ton: &quot;Tja, dafür sind 350 Kilometer einfach zu weit. So kommen wir nicht voreinander. Du kannst ja anrufen, wenn Du was willst.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, damit ist die Rangordnung ja klar. Sie will (und / oder kann) einfach nicht aus ihrer Haut. &lt;br /&gt;
Ist einerseits schmerzlich, das zu hören, andererseits bestärkt es mich nur in meinem Willen, jetzt endlich den Kontakt zu versagen, abzubrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie eines Tages vor meiner Tür stünde und bereit wäre, tatsächlich über das Vergangene zu sprechen und neu anzufangen, wäre ich die letzte, die ihr das versagte. &lt;br /&gt;
Doch bis dahin möchte ich sie nicht mehr sprechen.</description>
    <dc:creator>Gänsekraut</dc:creator>
    <dc:subject>Ausgegraben - über Eltern und ihre Kinder</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Gänsekraut</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-06T15:27:00Z</dc:date>
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    <title>Endlich Ferien</title>
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    <description>Hui... heute den ersten Tag Ferien - und schon isses April. Wo ist die Zeit nur geblieben??...&lt;br /&gt;
Naja - zwischen Schulung, Schule, Nachhilfe, Seminaren, Harfe und Haushalt bleibt kaum Zeit für andere Dinge. Und dennoch: Ab übernächster Woche werd&apos; ich mich wieder regelmäßig körperlich betätigen. Aquafitness. Und Rudern. Mal sehen, was das gibt! :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin treffe ich mich mit lieben Menschen, für die ich zwischendrin einfach kaum Zeit hatte...&lt;br /&gt;
Und arbeite Lernstoff auf. Karteikarten über Karteikarten... bislang über Blut, Onkologie, Herz-Kreislauf-System. &lt;br /&gt;
Reicht ja auch - für zweieinhalb Monate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbsterfüllende Prophezeiung: &lt;br /&gt;
Yes I can!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Gänsekraut</dc:rights>
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